Deutschland steckt seit Jahren in der Krisenfalle. Strukturelle Schwäche, geringe Wachstumsdynamik und zähe Erholung prägen das Bild. Nach mehreren Jahren ohne nennenswerte Zuwächse erwarten Ökonomen für 2026 nur ein moderates Wirtschaftswachstum im niedrigen Prozentbereich.
Selbst wenn statistisch irgendwann wieder Wachstum sichtbar wird: Das ist noch lange keine echte Erholung, die strukturelle Herausforderungen kompensiert und die sind vielschichtig und reichen von Innovationsdruck bis hin zu Produktivitätsproblemen.
Und was machen viele Führungskräfte, wenn die Lage schwierig wird?
📌 Der reflexartige Griff zur Personalabbau-Schere.
📌 Kosten senken heißt hier oft: Menschen reduzieren, statt Wertschöpfung zu stärken.
Aber jammern hilft nicht. Wer Krise nur durch den Abbau von Ressourcen definiert, verpasst den Punkt, an dem Organisationen wirklich resilient werden.
Krise ist kein Zustand. Krise ist ein Prozess und und ein Call to Change. Aus meiner Erfahrung fokussieren Führungskräfte in Krisen zu stark auf das Naheliegende: kurzfristige Einsparungen.
Viel seltener gehen wir aktiv den Schritt, Krise als Chance für strategische Neudefinition und echte Wertschöpfung zu denken. Und das betrifft nicht nur das gesamte Unternehmen sondern auch einzelne Abteilungen.
💡 Wie transformieren wir Unsicherheit in Innovation, Strategie in Agilität und Risiko in Wachstum in allen Bereichen des Unternehmens?
Genau dieser Frage widmen wir uns gemeinsam mit
Dr. Christian Hoerger (CEO Lieken), Andreas Veit (CFO Codymag Group) und Sabine Decker (Restrukturierungs-Beraterin), in unserem neu entwickelten Executive-Programm der Kempten Business School.
Kompakt. Praxisnah. Austausch-orientiert.
Für Menschen, die Krise nicht verwalten, sondern neu denken wollen und einen Beitrag zur Neuausrichtung liefern sollen. Statt Meckern und Jammern: Krise gemeinsam neu denken. Wer ist dabei?
